Energie Klima Politik

Stromloch im Winter

Screenshot

Scheitert unsere Energiewende?

Dieser Beitrag ist in der Weltwoche Nr. 13 vom 26. März 2026 als grosse Vorschau auf mein neues Buch erschienen:

Screenshot
Weltwoche 13.26
Screenshot
Weltwoche 13.26

2 Kommentare zu “Stromloch im Winter

  1. Laurenz Hüsler
    Laurenz Hüsler

    Ich hätte da noch was.

    Beznau verlängern bis 2060 ist möglich – durch Ausglühen.

    Kosten für beide Reaktoren zusammen: 200 Millionen.

    Und es braucht kein Gaskraftwerk.

    Einfach mal Grok fragen, der sucht das zusammen, zB mit
    >Wenn Beznau sowieso sonst abgestellt würde, dann braucht man die entgangenen Einnahmen beim ausglühen nicht zu rechnen. Wieviel würde das Ausglühen dann kosten?

  2. Arturo Romer
    Arturo Romer

    Das ist ein ausgezeichneter und kompetenter Beitrag von Prof. Martin Schlumpf. Die Aussagen und Informationen von Prof. Martin Schlumpf verdienen volles Vertrauen. Kernenergie-Gegner bekämpfen die Kernenergie stets mit Lügen, Angst und Panik:
    – sie behaupten, dass der Bau eines modernen Kernkraftwerks 20-30 Jahre in Anspruch nehme. Das ist nicht wahr! Ein Neubau ist in maximal 10 Jahren möglich.
    – sie behaupten, dass Kernenergie sehr teuer sei. Auch das ist nicht wahr! Erneuerbare Energie-Anlagen (speziell Wind und Fotovoltaik in der Schweiz) sind viel teurer.
    – sie behaupten, dass Kernenergie unsicher und gefährlich sei. Sie nehmen Tchernobyl und Fukushima als Beispiele. Tchernobyl und Fukushima waren 2 schwere menschliche Verbrechen. Die Kraftwerke von Tchernobyl und Fukushima waren sicher.
    – sie behaupten, dass es für die sichere Entsorgung der radioaktiven Abfälle keine Lösung gebe. Es existieren mehrere perfekte Lösungen. Die beste Lösung wäre der Thorium-232-Reaktor von Nobelpreisträger Carlo Rubbia, inkl. Protonenbeschleuniger.

Antworte auf den Kommentar von Arturo Romer Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert