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Nebelspalter-Interview zum neuen Buch mit Markus Somm

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Soeben ist ein halbstündiges und sehr kenntnisreiches Gespräch, das der Nebelspalter-Chefredaktor Markus Somm mit mir über mein neues Buch «Stromloch im Winter – Scheitert unsere Energiewende» geführt hat, unter dem Label «Bern einfach» erschienen: Also auf in die Buchhandlung zum Kauf dieses Buches, das die technisch-physikalischen Fakten zu unserer Energiewende präsentiert.

Und in eigener Sache: Weil meine Frau und ich am nächsten Mittwoch altershalber aus unserem Haus in Würenlingen ausziehen und in eine Wohnung gehen, pausiere ich eine Zeitlang mit eigenen Beiträgen. Eine Operation meiner rechten Hüfte gegen Ende Juni trägt vielleicht auch noch dazu bei, dass ich eine Schreibpause einlege. Aber ich komme zurück!

4 Kommentare zu “Nebelspalter-Interview zum neuen Buch mit Markus Somm

  1. Heinz und Judith Bänteli
    Heinz und Judith Bänteli

    Mit kompetenter Unterstützung, und mit viel Fachwissen, hat Herr Prof. Schlumpf die Schwach-
    punkte – der von den links-grünen Ideologen – so wirkungsvoll vermarkteten erneuerbaren
    Energien aufgezeigt, und in seinem Buch „Stromloch im Winter“ erläutert. Er hat auch bekannte
    Experten beigezogen, die grosses Wissen und neue Erkenntnisse mitbringen zu diesem Thema.
    Meine beste Empfehlung für dieses Buch. Die Atomkraft ist die Energiequelle der Zukunft.

  2. Aegerter Irene
    Aegerter Irene

    Leider wurde ein Hinweis auf die Debatte verpasst, die Morgen im Nationalrat stattfindet über den Gegenvorschlag, welcher das Kernkraftverbot aufheben will. Die Mitt stellt 14 unmögliche Antäge und will das Geschäft verzögern:
    (1) Jegliche staatliche Förderung für neue Kernkraftwerke ist ausgeschlossen (13 zu 10 abgelehnt).

    (2) Rückweisung an den Bundesrat, damit dieser Klarheit über die finanziellen Auswirkungen möglicher neuer Kernkraftwerke schafft (13:12 abgelehnt).

    (3) Rückweisung an den Bundesrat, um ein Entsorgungskonzept zu erstellen (13:12 abgelehnt).

    (4) Rückweisung an den Bundesrat, um eine Priorisierung der erneuerbaren Energien vorzusehen (13:12 abgelehnt).

    (5) Rückweisung an den Bundesrat, eine überarbeitete Stromversorgungsstrategie in die Vorlage aufzunehmen (13:12 abgelehnt).

    (6) Nur Kernkraftwerke der Generation 4 (13:12 abgelehnt).
    (Keberle: Könnte in der Mitte durchkommen)

    (7) Neue Kernkraftwerke müssen einen vollständigen Schutz vor Angriffen nachweisen (13:12 abgelehnt).

    (8) Bestimmungen betr. Haftung einführen (13:11 abgelehnt).

    (9) Bestimmungen bezüglich der Proliferation von Atomwaffen (16:9 abgelehnt).

    (10) Baubewilligung erfordert Zustimmung der umliegenden Gemeinden (15:9 abgelehnt).

    (11) Neue Kernkraftwerke dürfen ausschliesslich Kernbrennstoff verwenden, der ökologischen und menschenrechtlichen Standards entspricht (16:9 abgelehnt).

    (12) Neue Kernkraftwerke müssen Technologien verwenden, die nuklearen Abfall massiv reduzieren (16:9 abgelehnt).

    (13) Kapazitätsnachweis Nördlich Lägern als Bedingung für eine Rahmenbewilligung (13:9 bei 3 Enthaltungen abgelehnt).

    (14) Rahmenbewilligungen dürfen erst ab 2036 erteilt werden, sofern ein 2034 der Bundesversammlung unterbreiteter Grundlagenbericht aufzeigt, dass die Erstellung von Kernkraftwerken unabdingbar ist für die Versorgungssicherheit (13:12 abgelehnt).
    Damit soll das Verbot verlängert statt abgeschafft werde.

  3. Konrad Studerus
    Konrad Studerus

    Ich habe das Buch von Martin Schlumpf „Stromloch im Winter“ gelesen. Es ist einfach und klar geschrieben. Es ist allen verantwortungsbewussten Mitbürgern zur Lektüre empfohlen. Wir müssen die immer grössere Stromlücke im Winter unbedingt schliessen – sie ist das grösste Risiko für die Schweiz (gemäss Bundesamt für Bevölkerungsschutz)

  4. Hanspeter Vogel
    Hanspeter Vogel

    Super Gespräch mit Somm.
    Ich nehme mit, dass die Bauzeit eines neuen AKW in etwa derjenigen einer grössern Staumauer entspricht (Valle di Lei 5 Jahre, Mattmark und Dixence 10 Jahre) und leite davon ab, dass dafür nur ein Bruchteil des Betons verbraucht wird, der für eine Staumauer benötigt wird. Eigentlich ganz im Sinne der Grünen, die Zementfabriken am liebsten abschaffen würden.
    Sie verleihen dem AKW ein Preisschild. Das im Gegensatz zu den „Energiewendern“; die bloss immer behaupten, es sei „zu teuer“.
    Seitdem der leider viel zu früh verstorbene Professor Silvio Borner vor knapp 10 Jahren auf für jedermann verständliche Art vorrechnete, dass der Ersatz der Kernkraft durch Erneuerbare mindestens 140 Milliarden Franken kosten wird (Netzausbauten noch nicht eingeschlossen), weiss jeder (der es wissen will), was uns Sommaruga & Co mit der Energiestrategie eingebrockt haben.
    Borner war wahrscheinlich zu optimistisch, da der nicht mit der grünen Fundamentalopposition gegen jeden wirksamen Bau und Ausbau Erneuerbarer (Staumauern, alpine Solarpanels, etc.) gerechnet hatte.
    Arbeiten seiner Nachfolger (CC-Netzwerk, etc.) zeigen in der Tat, dass die Machbarkeit an sich nicht gegeben ist.
    Von der durch Solarpanels und Batterien auf die Spitze getriebenen Abhängigkeit von China ganz zu schweigen!
    Bei der „Endlagerung“ nuklearer „Abfälle“ bin ich allerdings nicht ganz Ihrer Meinung. Für mich ist jede Lagerung, die es spätern Generationen erschwert, sie wieder herauszuholen und weiter zu verwerten, ganz einfach dumm.
    Nur die Grünen glauben offenbar, in Zukunft werde nicht mehr weiter geforscht und wissen, was in den nächsten Jahrtausenden geschehen wird.

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